Haltungs- und Bewegungstherapie


  • das neuromuskuläre Zusammenspiel
  • auch mit kleinen Übungen Wirkung erzielen
  • der optimale Spannungszustand 


Physische und psychische Faktoren haben auch Einfluss auf die Körperhaltung. 

 

Bei Kälte halten und verhalten wir uns anders als bei Wärme, bei Niedergeschlagenheit anders als bei Freude.

Unfälle, Krankheiten, Operationen, Schmerz, deren Folgen und Begleiterscheinungen fordern häufig ein verändertes Bewegungsverhalten. 

Das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven in Haltung und Bewegung ist das zentrale Thema.

Beobachtung und Wahrnehmung von Bewegungsabläufen helfen mögliche Funktionsstörungen zu finden, die Qualität der Bewegungsausführung zu beurteilen und Dysbalancen in der Muskulatur aufzuspüren.

 

Mit Techniken aus dem vielfältigen Angebot der Haltungs- und Bewegungstherapien, abhängig von Kondition und Konstitution, kann der individuelle physiologische Ablauf von Bewegungen wiederhergestellt, erhalten oder verbessert werden. 

Sanfte Mobilisationen, Übungen zu Kräftigung, Koordination und Dehnungen finden ebenso Eingang wie Informationen zu rückenfreundlichem Alltagsverhalten.


Mit einfachen Übungen den Körper bewusster wahrnehmen und das Bewegungsgefühl steigern, hilft Stabilität und Flexibilität zu erhalten und die Balance von Anspannung und Entspannung zu finden.

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